Kinderflüchtlinge brauchen Geborgenheit und Bildung

19. Juni 2017

Kinder und Jugendliche ohne Eltern auf der Flucht sind besonders verletzlich. Für diese sogenannten unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden, UMA genannt, tut der Kanton Aargau gemäss Caritas und HEKS zuwenig. Die beiden Hilfswerke fordern, dass der Kanton die Empfehlungen der Schweizerischen Sozialdirektoren Konferenz SODK umsetzt und dem Schutzbedürfnis der Kinderflüchtlinge besser Rechnung trägt.
 
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